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Deutscher Bundestag - Archiv

Deutsches Maritimes Zentrum in Hamburg

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 04.02.2019 (hib 132/2019)

Berlin: (hib/HAU) Für das 2017 gegründete Deutsche Maritime Zentrum sehen die Haushaltsplanungen eine jährliche Bundesunterstützung von bis zu drei Millionen Euro vor. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/7192) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/6848) hervor. Zur Finanzierung der Vereinstätigkeit sei von den Mitgliedern ein jährlicher Beitrag zu entrichten, heißt es in der Antwort weiter. Der jeweilige Finanzierungsbeitrag belaufe sich gemäß Beitragsordnung zurzeit pro Mitglied auf die Summe von 5.000 Euro pro Jahr. Die Mitglieder - neben den Gründungsmitgliedern (Verband für Schiffbau und Meerestechnik, Verband Deutscher Reeder, Zentralverband Deutscher Schiffsmakler, Zentralverband der deutschen Seehafenbetriebe, Deutscher Boots- und Schiffbauerverband, Freie und Hansestadt Hamburg, das Land Niedersachsen und der Bund) seien dies die Länder Schleswig-Holstein, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern sowie der Verband Deutscher Kapitäne und Schiffsoffiziere und das Maritime Cluster Norddeutschland - würden jeweils den Jahresbeitrag zahlen. Die Summe betrage bei gegenwärtig 13 Mitgliedern 65.000 Euro pro Jahr.

Wie die Regierung weiter schreibt, soll das Deutsche Maritime Zentrum die verschiedenen maritimen Bereiche einschließlich der sie vertretenden Verbände sowie regionale Initiativen zusammenbringen. Es unterscheide sich insofern insbesondere von verbandlichen Einrichtungen im maritimen Bereich, weil es keinen Schwerpunkt auf einen ausgewählten Produktbereich innerhalb der maritimen Branche lege. Durch die Verbindung der verschiedenen maritimen Akteure könne es einen substantiellen Mehrwert für die Branche bieten, heißt es in der Vorlage.

Eine Verdrängung der etablierten Akteure durch eigene Entwicklungs- und Forschungsarbeit sei hierbei auszuschließen. „Stattdessen sollen diese durch entsprechende Angebote unterstützt und gestärkt, vorhandene Forschungs- und Kompetenzlücken besser erkannt und in koordinierter Weise adressiert werden“, schreibt die Bundesregierung.