+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Keine Gefahr durch neues Kältemittel

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 04.02.2019 (hib 132/2019)

Berlin: (hib/HAU) Über Fahrzeugunfälle mit Brand im Zusammenhang mit der Einführung des für Autoklimaanlagen benutzten neuen Kältemittels R1234yf liegen der Bundesregierung „keine eigenen Erkenntnisse vor“. Das geht aus der Antwort (19/7170) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/6810) hervor. Die von der Bundesregierung empfohlenen, und vom Joint Research Center der EU-Kommission durchgeführten, weiteren Untersuchungen zum Kältemitteleinsatz von R1234yf hätten auf Seiten der EU-Kommission nicht zu der Einschätzung geführt, „dass weitere Anforderungen im Genehmigungsverfahren von Fahrzeugen für Fahrzeugklimaanlagensysteme notwendig sind“, heißt es in der Antwort.