+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Steinkohle-Importe aus Kolumbien

Wirtschaft und Energie/Antwort - 07.02.2019 (hib 145/2019)

Berlin: (hib/PEZ) Die Problematik rund um Steinkohle-Importe aus Kolumbien stehen im Mittelpunkt der Antwort (19/7405) auf eine Kleine Anfrage (19/6599) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Darin listet die Bundesregierung Einfuhrmengen von Steinkohle aus verschiedenen Ländern in den Jahren 2015 und 2017 auf. Zugleich spricht sie von einem Spannungsverhältnis zwischen wirtschaftlicher Entwicklung und Naturschutz beim Bergbau in Kolumbien. Dies sei eine große Problematik. Die Bundesregierung äußert sich ferner zu Kohlendioxid-Emissionen beim Transport: Demnach kann bei Schiffsladungen von Kohle aus Kolumbien nach Deutschland von Emissionen in Höhe von etwa acht Gramm pro Tonne transportierter Kohle und Kilometer ausgegangen werden. . So würden bei einem Transportvolumen von 30.000 Tonnen Kohle etwa 2.280 Tonnen Kohlendioxid verursacht.