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18.02.2019 Auswärtiges — Antwort — hib 178/2019

Flüchtlingsunterkünfte in Bosnien

Berlin: (hib/AHE) Im Jahr 2018 sind insgesamt 23.385 Schutzsuchende durch das Sicherheitsministerium in Bosnien-Herzegowina registriert worden. Wie die Bundesregierung in der Antwort (19/7530) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/6727) schreibt, hätten alle registrierten Schutzsuchenden, die sich derzeit in Bosnien-Herzegowina aufhalten, die Möglichkeit einer Unterbringung in winterfesten Aufnahmezentren. Die Verpflegung mit drei Mahlzeiten pro Tag sowie die medizinische Versorgung werde insbesondere durch die International Organization for Migration (IOM) und den Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge (UNHCR), aber auch durch Nichtregierungsorganisationen vor Ort sichergestellt, die unter anderem aus Mitteln der Europäischen Union finanziert würden. So habe die EU 2018 zwei Millionen Euro im Rahmen der Humanitären Hilfe sowie weitere 7,2 Mio. Euro als Sondermittel im Rahmen des Instruments für Heranführungshilfe (IPA) bereitgestellt, die unter anderem dafür verwendet worden seien, Unterkünfte winterfest zu machen.

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