+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Maßnahmen in der Wohnungspolitik

Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen/Antwort - 20.02.2019 (hib 194/2019)

Berlin: (hib/PEZ) Um verschiedene Maßnahmen zum Anreiz für mehr Wohneigentum geht es in der Antwort (19/7608) auf eine Kleine Anfrage (19/7324) der FDP-Fraktion. Die Bundesregierung erklärt darin, dass derzeit Optionen für ein Bürgschaftsprogramm der KfW geprüft würden. Mit einem solchen Programm könnte ein Anteil des Kaufpreises beziehungsweise der Baukosten selbstgenutzten Wohneigentums abgesichert werden. Auch Überlegungen zur Zukunft der Wohnungsbauprämie stünden an.

Bezüglich einer geplanten Sonderabschreibung zwischen 2020 und 2022 für die Anschaffung oder Herstellung neuer Mietwohnungen geht die Bundesregierung davon aus, dass dies zu Steuermindereinnahmen von etwa 410 Millionen Euro führen würde. „Eine (zusätzliche) Erhöhung der linearen Abschreibung wurde im Rahmen der Beratungen zum Gesetz zur steuerlichen Föderung des Mietwohnungsneubaus diskutiert, allerdings nicht aufgegriffen“, heißt es weiter.