+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Organhandel in China

Auswärtiges/Antwort - 20.02.2019 (hib 196/2019)

Berlin: (hib/AHE) Der Bundesregierung sind Berichte über systematische Organentnahmen bei Gefangenen in China bekannt. „Diese Berichte sind aber in ihrem Wahrheitsgehalt aufgrund mangelnder Transparenz seitens der chinesischen Regierung und fehlenden Zugangs zu verlässlichen Daten nicht überprüfbar“, heißt es in der Antwort (19/7311) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/6733). Die Bundesregierung habe die Vorwürfe des Organraubs gegenüber der chinesischen Regierung wiederholt thematisiert, zuletzt unter anderem im Rahmen des universellen Staatenüberprüfungsverfahrens im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf im Herbst 2018.