+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Ansätze zur Bekämpfung des Drogenanbaus

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort - 25.02.2019 (hib 212/2019)

Berlin: (hib/JOH) Die Drogenpolitik in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit beruht laut Bundesregierung auf dem Ansatz der sogenannten Alternativen Entwicklung. Sie sei eine ganzheitliche Strategie, welche die Hauptursachen des illegalen Anbaus von Drogenpflanzen adressiere, schreibt sie in einer Antwort (19/7833) auf eine Kleine Anfrage (19/7421) der FDP-Fraktion. Ein wichtiges Ziel sei es dabei, Alternativen zum Anbau von Drogenpflanzen für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern aufzuzeigen und zu fördern.

Der Ansatz sei international anerkannt und in der EU-Drogenstrategie von 2013 bis 2020, dem Drogenaktionsplan der EU (2017 - 2020) sowie im Normengerüst der Vereinten Nationen verankert. Unter maßgeblicher Beteiligung der Bundesregierung seien während der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft im Dezember 2018 zudem vom Rat für Justiz und Inneres Schlussfolgerungen zur Alternativen Entwicklung verabschiedet worden, die den EU-Ansatz zu Alternativer Entwicklung von 2006 fortentwickelten.