+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

01.03.2019 Arbeit und Soziales — Antwort — hib 231/2019

Weibliche Chefs in Bundesministerien

Berlin: (hib/CHE) Der Anteil weiblicher Führungskräfte hat sich in den Bundesministerien seit 1998 deutlich erhöht, von 18,1 Prozent auf 35 Prozent im Jahr 2017. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/7925) auf eine Kleine Anfrage (19/7204) der Fraktion Die Linke. Demnach waren beispielsweise im Ministerium für Justiz im Jahr 2017 rund 41 Prozent der Führungskräfte weiblich, im Bildungsministerium rund 46 Prozent und im Familienministerium rund 56 Prozent. Den niedrigsten Anteil an Frauen in Führungspositionen hat demnach das Auswärtige Amt mit rund 25 Prozent und das Finanzministerium mit 26 Prozent.

Marginalspalte