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04.03.2019 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung — Antwort — hib 233/2019

Regierung informiert über Agrarprojekte

Berlin: (hib/JOH) Die KfW Entwicklungsbank hat im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seit 2014 insgesamt 140 Projekte im Agrar- und Ernährungssektor mit einem Fördervolumen in Höhe von 1,99 Milliarden Euro finanziert. Das geht aus einer Antwort (19/7868) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/7196) der Fraktion Die Linke hervor. Die Projekte könnten allerdings nicht, wie von den Fragestellern erwünscht, konkreten Unternehmen zugeordnet werden, da die Bundesregierung laut eigener Aussage in der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ) in aller Regel mit staatlichen Partnern zusammenarbeitet. Eine solche Zuordnung sei nur dann möglich, wenn es sich um Beteiligungen an Unternehmen im Agrar- und Ernährungssektor handele. Diese listet die Regierung im Anhang separat auf.

Im Vorfeld von Finanzierungen würden mögliche Nachteile für die lokale Bevölkerung sorgfältig geprüft und Maßnahmen getroffen, um Risiken zu minimieren und Nachteile auszugleichen, betont die Bundesregierung außerdem. Sollten sich „angemessene Risikominderungs- oder Ausgleichsmaßnahmen“ als nicht durchführbar erweisen, würde sie beziehungsweise die KfW Bankengruppe von der Finanzierung Abstand nehmen.

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