+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen
27.03.2019 Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung — Kleine Anfrage — hib 324/2019

Pläne für Online-Weiterbildungsplattform

Berlin: (hib/ROL) Die Möglichkeit zur Weiterbildung sowie ein Konzept für lebenslanges Lernen müssen zu festen Bestandteilen des aktuellen Bildungssystems werden. Das schreibt die FDP-Fraktion in ihrer Kleinen Anfrage (19/8535) und bezieht sich damit auf die aktuellen Empfehlungen des Wissenschaftsrat. Insbesondere vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung sei lebenslanges Lernen beziehungsweise Weiterbildung eine wichtige Voraussetzung, um sich an die Veränderungen im beruflichen und privaten Umfeld anzupassen. Die FDP moniert, dass auf dem deutschen Weiterbildungsmarkt derzeit eine für die Nutzer unübersichtliche Vielzahl an Angeboten existiere. Alleine die Volkshochschulen verzeichneten im vergangenen Jahr mehr als 6,2 Millionen Teilnehmer, bei einem Angebot von knapp 581.000 Kursen.

Hinzu kämen Angebote für (Online-)Kurse von weiteren privaten und öffentlichen Weiterbildungsanbietern. Eine Plattform, die sämtliche Weiterbildungsanbieter und -angebote übersichtlich strukturiere, ordne und für potenzielle Nutzer transparent zugänglich mache, existiere bisher nicht. Die Abgeordneten wollen unter anderem wissen, welche Pläne die Bundesregierung zur Konzeption und Einrichtung plant und wie viele Online-Weiterbildungsplattformen der Bundesregierung bekannt sind und wie sich das zusätzliches Angebot von diesen Anbietern abheben soll.

Marginalspalte