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28.03.2019 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung — Kleine Anfrage — hib 336/2019

Leistungen für al-Quds-Universität

Berlin: (hib/JOH) Entwicklungsleistungen für die al-Quds-Universität mit Standorten in und um Jerusalem sind erneut Gegenstand einer Kleinen Anfrage (19/8437) der AfD-Fraktion. Unter anderem wollen die Abgeordneten wissen, ob der Bund zurzeit Gelder an die Universität zahlt und ob in Zukunft geplant ist, weitere Mittel zu überweisen.

Unter Berufung auf Zeitungsberichte kritisieren die Fragesteller, die al-Quds-Universität habe am 13. Februar 2016 mit einer Gedenkveranstaltung den Terroristen B. A. geehrt, der am 13. Oktober 2015 mit Schuss- und Stichwaffen einen Anschlag auf einen Bus in Jerusalem verübt hatte.

In ihrer Antwort auf eine vorherige Kleine Anfrage (19/6047) hatte die Bundesregierung aufgeführt, dass über die Katholische Zentralstelle für Entwicklung (KZE) 185.000 Euro für den Aufbau eines dualen Studiengangs für psychotherapeutisches Fachpersonal an der al-Quds-Universität geflossen seien. Anfangs- beziehungsweise Zusagejahr sei das Jahr 2015 gewesen. Außerdem seien über die KZE 275.000 Euro für die Klinische Ausbildung für psychotherapeutisches Fachpersonal an der Universität gewährt worden. Anfangs- beziehungsweise Zusagejahr sei das Jahr 2017 gewesen.

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