+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Betrug bei Sozialleistungen

Arbeit und Soziales/Antwort - 10.04.2019 (hib 401/2019)

Berlin: (hib/CHE) Im Jahr 2018 wurden bei Zollverwaltungen und Staatsanwaltschaften 50.750 Verdachtsfälle auf Sozialleistungsbetrug angezeigt. Diese Daten beziehen sich ausschließlich auf SGB-II-Fälle der gemeinsamen Einrichtungen, weil die Bundesregierung über keine Daten der zugelassenen kommunalen Träger verfügt. Das schreibt sie in ihrer Antwort (19/8833) auf eine Kleine Anfrage (19/8140) der AfD-Fraktion. Aus der Antwort geht weiter hervor, dass im Bereich der Arbeitsförderung nach dem Dritten Buch Sozialgesetzbuch (SGB III) 54.089 Verdachtsfälle registriert wurden. Über die Höhe der Schadenssummen liegen der Bundesregierung demnach keine Daten vor.