+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Projekte im Bereich der Suchtproblematik

Gesundheit/Antwort - 17.04.2019 (hib 432/2019)

Berlin: (hib/STO) Über vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) geförderte „Modell- und Forschungsprojekte im Bereich der Suchtproblematik“ berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/9162) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/8539). Danach werden die Schwerpunkte dieser Projekte durch die Nationale Strategie zur Drogen- und Suchtpolitik, aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen und politische Schwerpunktsetzungen bestimmt und liegen insbesondere in den Feldern Reduzierung von schädlichem Alkoholkonsum, Reduzierung des Konsums illegaler Drogen sowie der Vermeidung einer Medikamentenabhängigkeit und der Förderung des Nichtrauchens. Die 2012 verabschiedete Nationale Strategie hat laut Bundesregierung als Hauptziele „die Reduzierung des Konsums legaler und illegaler Suchtmittel sowie die Vermeidung drogen- und suchtbedingter Probleme (auch im Bereich der stoffungebundenen Süchte)“.

Bei den Modell- und Forschungsprojekten werden den Angaben zufolge die Belange von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen besonders berücksichtigt. Darüber hinaus würden Vorhaben mit substanzmittelübergreifenden Ansätzen, die auf bestimmte Risikogruppen zielen, gefördert. Die Forschung tragt entscheidend dazu bei, das Wissen um das Ausmaß der Suchtprobleme zu erweitern und innovative Strategien bei Prävention, Therapie und Wiedereingliederung aufzuzeigen.

Voraussetzung für eine Förderung durch die Bundesregierung sei sowohl das Bundes- wie das Ressortinteresse, heißt es in der Antwort weiter. Um Doppelstrukturen zu vermeiden, würden grundsätzlich alle Forschungsprojekte auf Bundesebene innerhalb der Bundesregierung koordiniert. Darüber hinaus werde vor einer Förderung das vorhandene Wissen zum Thema geprüft, „damit neue Projekte sinnvoll auf vorhandener Evidenz aufsetzen können“.