+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Übernahme von Coriant durch Infinera

Wirtschaft und Energie/Kleine Anfrage - 17.04.2019 (hib 438/2019)

Berlin: (hib/PEZ) Nach dem Verkauf des Hochtechnologie-Spezialisten Coriant an den US-Konzern Infinera beschäftigt sich die Linksfraktion mit Fragen zur Netzwerksicherheit in Deutschland. Sollte der Berliner Standort von Coriant tatsächlich geschlossen und die Produktion ins Ausland verlegt werden, drohen nach Ansicht der Abgeordneten Sicherheitslücken in der digitalen Infrastruktur. Grund dafür seien mangelnde Wartungsarbeiten und fehlende Sicherheitsvorkehrungen. Die Bundesregierung prüft der Kleinen Anfrage (19/9218) zufolge derzeit, ob der Verkauf nachträglich untersagt werden kann. Mit dem Verschwinden von Coriant würde sich Deutschland beim Aufbau der 5G-Technologie weitgehend von ausländischen Glasfasertechnik-Herstellern abhängig machen. Die Abgeordneten fragen nun nach Kontakten zwischen Ministerium und Unternehmen sowie nach konkreten Begriffsdefinitionen im Bereich der Netzsicherheit.