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Deutscher Bundestag - Archiv

Verdachtsmeldungen der FIU

Finanzen/Antwort - 23.04.2019 (hib 456/2019)

Berlin: (hib/HLE) Die für die Geldwäschebekämpfung zuständige Financial Intelligence Unit (FIU) hat 17 Verdachtsmeldungen nicht innerhalb der für die Verpflichteten (in der Regel Banken) maßgeblichen Frist von drei Tagen an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden übermittelt. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/9326) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/8130) mit. Wie es in der Antwort weiter heißt, waren im Januar 2019 19.486 Verdachtsmeldungen mit Bezug auf Geldwäsche in Bearbeitung.