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02.05.2019 Inneres und Heimat — Antwort — hib 486/2019

Verwendete Grundstoffe für Sprengsätze

Berlin: (hib/STO) Frei erhältliche Grundstoffe, die seit dem Jahr 2010 bei der Anfertigung von Sprengsätzen zur Begehung von Straftaten innerhalb Deutschlands verwendet wurden, sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung (19/9593) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/8864). Wie die Bundesregierung darin ausführt, wurden nach ihrer Kenntnis „seit dem Jahr 2010 insbesondere Schwefel, Aluminium, Kalium, Magnesium, Ammonium beziehungsweise Ammoniumnitrat, Barium, Bariumnitrat, Eisenoxid beziehungsweise Eisen oder Eisenpulver, Holzkohle beziehungsweise Kohle oder Kohlenstoff, Kalisalpeter, Kaliumchlorat, Kaliumnitrat, Kaliumperchlorat, Kaolin/Kaolinit, Nitrocellulose, auch als Pulver, Wunderkerzen und Zucker bei der Anfertigung von Sprengsätzen zur Begehung von Straftaten verwendet“. Darüber hinaus fanden der Antwort zufolge „weitere insgesamt 105 Substanzen/Materialien einmal oder im einstelligen Bereich Verwendung“.

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