+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Natürliches Vorkommen von TFA

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort - 07.05.2019 (hib 512/2019)

Berlin: (hib/SCR) Der Bundesregierung ist kein Nachweis bekannt, dass Trifluoracetate (TFA) in großen Mengen natürlich gebildet werden. In einer Antwort (19/9723) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/9089) schreibt die Bundesregierung, dass eine von der FDP in der Anfrage aufgeführte Studie - anders als von den Liberalen dargestellt - keinen Nachweis zu „natürlich vorkommenden TFA“ führe. In der Antwort stellt die Bundesregierung zudem die Bewertung des Kältemittels R1234yf durch das Umweltbundesamt dar. Demnach sehe das UBA das Kältemittel unter anderem kritisch, da es „in der Atmosphäre sehr instabil“ sei und „bei einer Lebenszeit von zirka zwei Wochen in der Atmosphäre nahezu 100 Prozent der persistenten TFA“ bilde, „die schädlich für bestimmte Algen sind“.