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Deutscher Bundestag - Archiv

Frequenzen für Funkmikrofone vorhanden

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 14.05.2019 (hib 554/2019)

Berlin: (hib/HAU) Die vorhandenen Frequenzen für drahtlose Produktionsmittel in der Kultur- und Kreativwirtschaft (beispielsweise Funkmikrofone oder auch In-Ear-Monitoring-Systeme) reichen nach Ansicht der Bundesregierung bislang aus. Bei der Umwidmung von Frequenzbereichen oberhalb 694 Megaherz (Digitale Dividende 1 und 2) seien die Belange der drahtlosen Produktionstechnik berücksichtigt worden, heißt es in der Antwort der Regierung (19/9721) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion der FDP-Fraktion (19/9068).

Insgesamt nehme die Spektrumsnachfrage sowohl durch drahtlose Produktionsmittel als auch durch andere Dienste kontinuierlich zu, heißt es in der Antwort. Deswegen seien in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit Branchenvertretern neue Frequenzbereiche oberhalb eines Gigaherz für drahtlose Produktionsmittel identifiziert und zugeteilt worden. In internationalen Gremien würden weitere Frequenzbereiche untersucht. Zusätzlich werde die Entwicklung der verwendbaren Technologien begleitet, um eine Nutzung der Kernbereiche durch drahtlose Produktionsmittel zukünftig sicherzustellen.

In Bezug auf mögliche Perspektiven der Frequenznutzung im UHF-Band sei auf europäischer Ebene vorgesehen, diese ab 2025 einem Überprüfungsprozess zu unterziehen, schreibt die Regierung. Dabei würden auch die Frequenzbedarfe drahtloser Produktionsmittel berücksichtigt werden.