+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Artenschutz soll verstärkt werden

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag - 16.05.2019 (hib 578/2019)

Berlin: (hib/SCR) Die Bundesregierung soll sich nach dem Willen der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verstärkt gegen Wilderei sowie gegen illegalen und nicht nachhaltigen Artenhandel einsetzen. In einem Antrag (19/10186) fordert die Fraktion von der Bundesregierung unter anderem, bei der anstehenden Vertragsstaatenkonferenz zum Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) Anträge auf Aufnahme von Tieren in die Anhänge I und II zu unterstützen sowie sich für einen strengeren Schutz von Elefanten, afrikanischen Löwen sowie asiatischen Großkatzen einzusetzen. Zudem soll die Bundesregierung für ein europa- und weltweites Verbot des Elfenbeinhandels und für die „konsequente Schließung der nationalen Elfenbeinmärkte“ eintreten.

Auf Ebene der Europäischen Union ist nach Auffassung der Grünen ein grundsätzliches Verbot von Importen von Wildfängen und ein umfassendes Importverbot für Jagdtrophäen notwendig. Zudem soll sich die Bundesregierung dafür einsetzen, „gewerbliche Tierbörsen für Wildtiere sowie den Verkauf von Wildfängen über Tierbörsen zu untersagen“. Alle anderen Formen der Tierbörsen sollen im Sinne des Tierschutzes stärker reguliert werden. Der Antrag wurde am Donnerstag im vereinfachten Verfahren zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen.