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Deutscher Bundestag - Archiv

Deutscher half bei Ermittlungen in Island

Inneres und Heimat/Antwort - 23.05.2019 (hib 605/2019)

Berlin: (hib/PK) Island hat in den 1970er Jahren die deutsche Regierung um Hilfe bei einer Mordermittlung gebeten. Der damalige Innen-Staatssekretär Siegfried Fröhlich habe daraufhin 1975 den kurz zuvor pensionierten Beamten des Bundeskriminalamts (BKA), Karl Schütz, ins Gespräch gebracht, der die isländische Polizei bei den Ermittlungen beraten sollte, heißt es in der Antwort (19/10278) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/9714) der Fraktion Die Linke.

Fröhlich habe Schütz aus langjähriger Zusammenarbeit gekannt. Auf die Anfrage von Fröhlich habe sich Schütz interessiert gezeigt und sei auf Einladung der Isländer nach Reykjavik gefahren. Dort seien die Modalitäten der Zusammenarbeit geklärt worden.

Es habe sich um ein Ermittlungsverfahren der isländischen Behörden in eigener Zuständigkeit und Verantwortung gehandelt. Schütz sei als Privatperson ohne offiziellen Ermittlungsauftrag des BKA tätig gewesen.