+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Geförderte Projekte gegen Cybermobbing

Familie, Senioren, Frauen und Jugend/Antwort - 24.05.2019 (hib 610/2019)

Berlin: (hib/AW) Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat 2018 drei Projekte gefördert, die der Bekämpfung von und zur Sensibilisierung über Cybermobbing unter Kindern und Jugendlichen dienen. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/9534) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/8909) mit. So sei das Initiativbüro „Gutes Aufwachsen mit Medien“ zur Sensibilisierung von Fachkräften mit 422.052 Euro gefördert worden, die Initiative „Schau hin! Was dein Kind mit Medien macht!“ zur Sensibilisierung von Eltern und Erziehenden mit 519.935 Euro und das Gemeinsame Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für einen zeitgemäßen Jugendschutz im Internet (Jugendschutz.net) mit rund 1,548 Millionen Euro. Darüber hinaus seien die Beratungsangebote „Nummer gegen Kummer“ mit 415.806 Euro und „Jugend.support“ mit 100.000 Euro gefördert worden.