+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

31.05.2019 Inneres und Heimat — Antwort — hib 631/2019

Rund 42.500 unerlaubte Einreisen

Berlin: (hib/PK) Die Bundespolizei hat 2018 insgesamt 42.478 unerlaubte Einreisen nach Deutschland festgestellt. Die meisten Fälle (11.464) betrafen die österreichische Grenze, gefolgt von der tschechischen (4.295) und der Schweizer Grenze (4.062), wie aus der Antwort (19/10467(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/9998(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) hervorgeht. 10.289 unerlaubte Einreisen wurden an Flughäfen registriert.

Die meisten Menschen, die 2018 unerlaubt nach Deutschland einreisten, stammten aus Afghanistan (3.354), Nigeria (3.053) und Irak (2.438).