+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Baukosten bei Bundesliegenschaften

Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen/Antwort - 06.06.2019 (hib 660/2019)

Berlin: (hib/PEZ) Über detaillierte Baukosten bei Bundestagsliegenschaften informiert die Bundesregierung in der Antwort (19/10327) auf eine Kleine Anfrage (19/9743) der FDP-Fraktion. Sie schlüsselt darin Kostenstrukturen etwa zu Gebäuden in der Wilhelmstraße auf und begründet Baukostensteigerungen in einzelnen Sparten, die zu Mehrkosten von knapp 6,86 Millionen Euro geführt hätten. Auf Basis dieser Erfahrungen habe die Bundesregierung ein Reformkonzept für den Bundesbau entwickelt, heißt es weiter. Ein Ergebnis sei etwa die Vorgabe, dass in künftigen Haushaltsunterlagen Aussagen zu Risiken und zum projektspezifischen Risikomanagement enthalten sein sollen. Dies sei mittlerweile eingerichtet. Vorgesehen sei zudem eine Stabsstelle Risikomanagement im Bundesbau, die etwa eine Risikodatenbank bereitstellen, praxistaugliche Instrumente zum Umgang mit Risiken entwickeln und Fortbildungen dazu organisieren soll.