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18.06.2019 Inneres und Heimat — Kleine Anfrage — hib 687/2019

AfD fragt nach „Detektivhomepage“

Berlin: (hib/STO) „Nennung des BMI und des BKA auf einer Detektivhomepage“ lautet der Titel einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion (19/10814). Wie die Fraktion darin schreibt, soll einem Medienbericht zufolge „ein österreichischer Sicherheitsberater, der zuletzt der Geschäftsführer eines Detektiv-Unternehmens in München gewesen sein soll, in die so genannte Ibiza-Affäre rund um den Rücktritt des ehemaligen österreichischen Vizekanzlers, Heinz-Christian Strache, FPÖ, involviert gewesen sein“. Nach Recherchen habe das Münchner Detektiv-Unternehmen vor einiger Zeit auf seiner Firmenwebseite noch damit geworben, „im Auftrag von renommierten internationalen Unternehmen und Konzernen sowie dem BKA (Bundeskriminalamt), dem BMI (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat) und Regierungen innerhalb Europas gearbeitet zu haben“. Wissen will die Fraktion unter anderem, ob die Bundesregierung bestätigen kann, dass einem Medienbericht zufolge die genannte Münchner Detektei mit dem BKA und dem BMI als Auftraggeber geworben oder diese zumindest als Referenz angegeben hat.

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