+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Entlastung von Familien

Finanzen/Antwort - 20.06.2019 (hib 699/2019)

Berlin: (hib/HLE) Eine Studie des Familienbundes der Katholiken und des Deutschen Familienverbandes, wonach Familien mit drei und mehr Kindern weniger frei verfügbares Einkommen pro Haushalt hätten als das Existenzminimum vorsehe, ist von der Bundesregierung als methodisch nicht nachvollziehbar bezeichnet worden. In der Antwort der Bundesregierung (19/10809) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/10440) heißt es, die Vergleichsrechnungen würden zu falschen Schlussfolgerungen führen. In nahezu allen verglichenen Familienkonstellationen würde letztlich gar keine Einkommensteuer anfallen, weil das monatliche Kindergeld die Lohnsteuer überkompensiere und insofern der besonderen Förderung der Familien diene. Familien seien daher nicht stärker, sondern deutlich niedriger belastet als Kinderlose. Zudem seien bei den Vergleichsberechnungen Leistungen des Steuer- und Transfersystem wie Wohngeld und Kindergeld nicht berücksichtigt worden. Der Antwort wurden von der Bundesregierung Tabellen mit der Belastung von Familien mit Kindern mit Steuern und Sozialabgaben beigefügt.