+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

26.06.2019 Auswärtiges — Antrag — hib 722/2019

Linke warnt vor Krieg gegen den Iran

Berlin: (hib/AHE) Die Fraktion Die Linke wendet sich gegen einen „US-geführten Krieg gegen den Iran“. In einem Antrag (19/11101) fordert sie die Bundesregierung auf, gegen militärische Drohgebärden der US-Administration Stellung zu beziehen. Außerdem solle sie „für den US-Aufmarsch am Golf die Überflugrechte und die Nutzung der US-Basen wie Ramstein“ verweigern und im Nato-Rat jede Ausrufung des Bündnisfalls im Zusammenhang mit dem Iran ablehnen. Auch wenn man die Politik der autoritären Führung in Teheran ablehne, gehe es darum zu verstehen, „dass ein Krieg gegen den Iran einen Flächenbrand im Nahen und Mittleren Osten auslösen würde, der viele Menschenleben kostet, die Region noch weiter destabilisiert und eine massenhafte Fluchtbewegung nach Europa auslöst“, schreiben die Abgeordneten.

Marginalspalte