+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Wissenschaftlicher Austausch Westbalkan

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Antwort - 19.07.2019 (hib 800/2019)

Berlin: (hib/ROL) Im Jahr 2017 waren an deutschen Hochschulen 806 Wissenschaftler aus dem Westbalkan beschäftigt. Das sind 1,7 Prozent von insgesamt 47.537 ausländischen Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen. Davon kamen 115 Forscherinnen und Forscher aus Albanien, 164 aus Bosnien und Herzegowina, 44 aus dem Kosovo, 32 aus Montenegro, 95 aus Nord Mazedonien und 356 aus Serbien. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/11500) auf die Kleine Anfrage der FDP (19/11065).

Die Anzahl der Wissenschaftler aus dem Westbalkan an deutschen außeruniversitären Forschungseinrichtungen betrug im Jahr 2017 insgesamt 129 oder 1,1 Prozent von 11.830 ausländischen Wissenschaftlern an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Davon kamen neun aus Albanien, zehn aus Bosnien und Herzegowina, drei aus dem Kosovo, fünf aus Montenegro, 23 aus Nord Mazedonien und 79 aus Serbien.

Die Bundesregierung führt in ihrer Antwort zudem mehrere Tabellen zur Anzahl von Lernenden mit deutscher Staatsangehörigkeit in den Staaten des Westbalkans und von Lernenden mit Staatsangehörigkeit der Länder des Westbalkans mit Deutschland als Gastland auf.