+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Statistikpflicht

Wirtschaft und Energie/Antwort - 23.07.2019 (hib 818/2019)

Berlin: (hib/fno) Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Reduzierung von Statistikpflichten soll sich im September zu einer sechsten Sitzung treffen, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/11346) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/10938). Sofern die Ergebnisse umsetzbar seien, sollen diese direkt in das geplante Bürokratieentlastungsgesetz III einfließen. Nach Angaben der Bundesregierung kosten die statistischen Erhebungen der Ämter die deutschen Unternehmen 327,3 Millionen Euro pro Jahr, dies mache 0,7 Prozent der gesamten Bürokratiekosten für die Wirtschaft aus. Etwa 67,5 Prozent der erhobenen statistischen Daten werden Aufgrund von Auflagen der Europäischen Union erhoben. Die Bundesregierung legt in der Antwort zudem die Definitionen der Arbeitsgruppe zu den Bereichen „Modernisierung“, „Digitalisierung“ und „Reduzierung“ dar.