+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Sicherheitslage an Bahnhöfen

Inneres und Heimat/Kleine Anfrage - 31.07.2019 (hib 845/2019)

Berlin: (hib/STO) Die „Sicherheitslage an Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg“ thematisiert die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/11222). Darin verweist sie auf einen Zeitungsbericht vom 16. Juni dieses Jahres, dem zufolge die Bundespolizei 2018 mit 672.112 im Vergleich zum Vorjahr 8,5 Prozent weniger Straftaten registriert habe. Wie sie ferner ausführt, wurden „nach der Standard Falltabelle 03 (Grundtabelle - Bundespolizei), welche die Fallzahlen der Bundespolizei innerhalb der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ausweist“, für diese 2018 insgesamt 293.212 Fälle von Straftaten erfasst.

Wissen wollen die Abgeordneten unter anderem, wie für die Jahre 2010 bis einschließlich 2018 „die Fallzahlen entsprechend der PKS Standard Falltabelle 03 (Grundtabelle - Bundespolizei) gefiltert nach dem von der Bundespolizei übermittelten Erhebungsmerkmal ,Bahnhof' für die Bundesländer Berlin und Brandenburg“ lauten.