Monitoring zur Kreativwirtschaft
Berlin: (hib/PEZ) Das wissenschaftliche Monitoring zur Kultur- und Kreativwirtschaft soll in der zweiten Jahreshälfte 2019 für mehrere Jahre neu ausgeschrieben werden. Die Bundesregierung rechnet dabei von Kosten in Höhe von weniger als 200.000 Euro pro Jahr, wie aus der Antwort (19/11835(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (19/11421(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervorgeht. Wie bisher sollten die Daten zu den einzelnen Teilmärkten auch in Zukunft neu ausgewiesen werden, heißt es weiter.