+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Geringer Mittelabfluss bei Breitbandausbau

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 12.08.2019 (hib 881/2019)

Berlin: (hib/HAU) Weniger als ein Prozent (5,54 Millionen Euro) der bewilligten Fördermittel für den Breitbandausbau in Sachsen (619,23 Millionen Euro) sind bislang (Stand: 11. Juli 2019) tatsächlich abgeflossen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/11969) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/11464) hervor.

Laut der Antwort verfügen 78,1 Prozent der Haushalte in Sachsen über einen Internetanschluss mit mindestens 50 Mbit/s Downstream (Stand: Ende 2018). In städtischen Bereichen liegt der Wert der Vorlage zufolge bei 91,9 Prozent, in halbstädtischen Bereichen bei 67,4 Prozent und in ländlichen Gegenden bei 47,6 Prozent. Drahtloses Internet auf LTE-Basis mit der Mindestbandbreite von sechs Mbit/s steht auf 90,8 Prozent der Fläche Sachsens zur Verfügung.