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Deutscher Bundestag - Archiv

Positive Entwicklung alternativer Antriebe

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 13.08.2019 (hib 885/2019)

Berlin: (hib/HAU) Die alternativen Antriebe entwickeln sich aus Sicht der Bundesregierung positiv. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2019 seien 102.995 Hybrid-Pkw (plus 69,1 Prozent gegenüber Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2018), darunter 16.525 Plug-In-Hybride (minus 0,9 Prozent gegenüber Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2018) und 31.059 Elektro-Pkw (plus 80,2 Prozent gegenüber Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2018) neu zugelassen worden, heißt es in der Antwort der Regierung (19/11790) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/11326). Es sei mit weiteren positiven Entwicklungen bis zum Jahresende zu rechnen, schreibt die Regierung.

Was die Auswirkungen der Elektromobilität auf Arbeitsplätze in der Automobil- und Zulieferindustrie in Deutschland angeht, so verweist die Regierung darauf, dass der Strukturwandel in der Automobilindustrie durch technologische Innovationen, Vorschriften zur Reduzierung der CO2- und Schadstoffemissionen, ein verändertes Nutzungs- und Mobilitätsverhalten der Kunden und außenwirtschaftliche beziehungsweise handelspolitische Veränderungen vorangetrieben werde. Jeder dieser Trends führe zu Veränderungen in der Zusammensetzung der automobilen Wertschöpfungskette und zu geänderten Anforderungen an die Zahl und Qualifikation der Beschäftigten in der Automobilindustrie und in anderen hier relevanten Industriezweigen. Selbst innerhalb der einzelnen Trends gebe es eine Vielzahl von Wirkeffekten auf die Beschäftigung, heißt es in der Vorlage.

Der Bundesregierung seien verschiedene Studien bekannt, in denen Beschäftigungseffekte der einzelnen Trends anhand von Szenariobetrachtungen abgeschätzt werden. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) habe zudem die Studie „Automobile Wertschöpfung 2030/2050“ in Auftrag gegeben, um die Auswirkungen der oben genannten Trends auf die automobile Wertschöpfung und die Beschäftigten in Deutschland in verschiedenen Szenarien zu betrachten. Das Ergebnis dieser Studie werde Ende 2019 erwartet.