Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans
Berlin: (hib/AHE) Die Bundesregierung weist den Vorwurf zurück, dass das Finanzministerium beim Erarbeitungsprozess des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte wiederkehrend auf dessen abgeschwächte Umsetzung dränge. Wie sie in der Antwort (19/11983(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke schreibt (19/11078(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), sei auch der Vorwurf der Fragesteller zurückzuweisen, die Regierung hätte einen Großteil der Fragen einer vorangegangenen Kleinen Anfrage der Fraktion (19/10685(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) unzureichend oder gar nicht beantwortet. „Die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke zum Monitoring des Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (Bundestagsdrucksache 19/9849(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) hat das Auswärtige Amt zusammen mit den anderen beteiligten Ressorts ausführlich geprüft. Zusammenfassend ist die Bundesregierung der Auffassung, die Kleine Anfrage vollständig beantwortet zu haben.“