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28.08.2019 Inneres und Heimat — Antwort — hib 940/2019

Weiter Gefahr durch IS-Kämpfer im Irak

Berlin: (hib/PK) Im Irak besteht nach Einschätzung der Bundesregierung weiter eine Bedrohung durch IS-Kämpfer. Zwar sei der sogenannte Islamische Staat in der Fläche im Wesentlichen militärisch besiegt, asymmetrische Bedrohungen durch aus dem Untergrund agierende IS-Zellen bestünden jedoch landesweit fort, heißt es in der Antwort (19/12554) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/12163) der Linksfraktion.

Inzwischen seien etwas mehr als vier Millionen Binnenvertriebene in die vom IS befreiten Gebiete zurückgekehrt. Weiterhin lebten jedoch 1,6 Millionen Menschen als Vertriebene im Irak, hinzu kämen rund 250.000 syrische Flüchtlinge.

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