Regierung hält an Endlagerung fest
Berlin: (hib/SCR) Nach Auffassung der Bundesregierung sind sowohl ein Endlager für hochradioaktive Abfälle als auch das Endlager Konrad für schwach- und mittelradioaktive Abfälle unerlässlich. Dies sei „völlig unabhängig“ von der Frage einer großtechnischen Realisierbarkeit einer Anlage zur Partitionierung und Transmutation (PuT), schreibt sie in einer Antwort (19/12630(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/12179(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Die Fraktion hatte sich darin nach PuT als Alternative zur Endlagerung erkundigt.