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Deutscher Bundestag - Archiv

Kampf gegen hybride Bedrohungen

Inneres und Heimat/Antwort - 02.09.2019 (hib 958/2019)

Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung nimmt sogenannte hybride Bedrohungen sehr ernst und ist nach eigenen Angaben „für die daraus erwachsenen Gefahren hochgradig sensibilisiert“. Entsprechend sei in der Vergangenheit intern, aber auch auf europäischer und internationaler Ebene an der Bekämpfung hybrider Bedrohungen gearbeitet worden, heißt es in der Antwort (19/12489) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/11754) der Grünen-Fraktion.

Die EU-Kommission verstehe unter hybrider Bedrohung die Mischung von Zwang und Unterwanderung sowie von konventionellen und unkonventionellen Methoden, auf die von staatlichen oder nichtstaatlichen Akteuren zurückgegriffen werde, ohne dass jedoch die Schwelle eines offiziell erklärten Krieges erreicht werde.

Das Ziel sei nicht nur, Schaden anzurichten und Verwundbarkeiten auszunutzen, sondern auch, Gesellschaften zu destabilisieren und durch Verschleierungstaktik die Entscheidungsfindung zu behindern.