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Deutscher Bundestag - Archiv

Regierung würdigt Arbeit der Treuhand

Finanzen/Antwort - 12.09.2019 (hib 1004/2019)

Berlin: (hib/HLE) Nach Auffassung der Bundesregierung ist die Treuhandanstalt ihrem gesetzlichen Auftrag gerecht geworden, das ehemals volkseigene Vermögen nach den Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft zu privatisieren und zu verwerten mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit möglichst vieler Unternehmen herzustellen und somit Arbeitsplätze zu sichern und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die schreibt die Bundesregierung in der Antwort (19/12833) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/12051). Die Herausforderungen für die Treuhandanstalt seien enorm gewesen, heißt es in der Antwort weiter. „Die Kombinate und Unternehmen in der DDR waren jahrzehntelang durch Planwirtschaft und staatlicher Einflussnahme geprägt. Strukturen mit ineffizienten Produktionsprozessen und hohen Kosten hatten sich entwickelt, die Produktionsanlagen waren stark veraltet“, heißt es in er Antwort. Nicht wettbewerbsfähige Unternehmen oder Teile davon hätten geschlossen werden müssen, was für viele Beschäftigte den Verlust ihres Arbeitsplatzes bedeutet habe. Im Ergebnis ihrer Tätigkeit habe die Treuhandanstalt die Grundlage für die marktwirtschaftliche Entwicklung auf Basis privater Unternehmen in den ostdeutschen Bundesländern geschaffen, gibt sich die Bundesregierung überzeugt. Bis zum 31. Dezember 1994 seien über 15.000 Unternehmen und Betriebsteile privatisiert worden. 1,5 Millionen Arbeitsplätze seien gesichert oder geschaffen worden.