+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen
27.09.2019 Inneres und Heimat — Kleine Anfrage — hib 1066/2019

Grenzüberschreitende Cyberangriffe

Berlin: (hib/STO) Ein „EU-Krisenreaktionsprotokoll für grenzüberschreitende Cyberangriffe“ thematisiert die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (19/13291). Wie sie darin ausführt, hat die Polizeiagentur Europol ein Krisenreaktionsprotokoll für grenzüberschreitende Cyberangriffe entwickelt. Dieses „EU Law Enforcement Emergency Response Protocol“ (LE ERP) sei Teil des EU-Konzepts für die „koordinierte Reaktion auf grenzüberschreitende Cybersicherheitsvorfälle und -krisen in großem Maßstab“ von 2017 und solle die Strafverfolgungsbehörden in der Europäischen Union unterstützen.

Wissen wollen die Abgeordneten, welche Details die Bundesregierung zum „LE ERP kennt. Auch fragen sie unter anderem, wie die Bundesregierung daran beteiligt ist.

Marginalspalte