+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Umfassendes Emissionshandelssystem

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag - 23.10.2019 (hib 1185/2019)

Berlin: (hib/LBR) Die FDP-Fraktion fordert, ein umfassendes Emissionhandelssystem durch eine nationale Integration der Bereiche Verkehr und Gebäude auf den Weg zu bringen. In einem Antrag (19/14344) verlangen die Abgeordneten, eine „solide und rechtssichere Basis für einen sektorübergreifenden gesamteuropäischen und später möglichst viele andere Länder einschließenden CO2-Markt zu errichten“. Auch heißt es darin, dass „unnötige und teure Sektorziele“ aufgegeben werden sollen. Die Abgeordneten fordern, die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung ausschließlich für die Forschung und Entwicklung klimaschonender Technologien sowie für Investitionen in die organische CO2-Speicherung zu verwenden und Marktanreize für eine CO2-Kreislaufwirtschaft zu schaffen. Der Antrag steht am Freitagvormittag auf der Tagesordnung des Bundestagsplenums.