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Deutscher Bundestag - Archiv

Konzessionsabgaben der Rastplatzbetreiber

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 04.11.2019 (hib 1217/2019)

Berlin: (hib/HAU) Sowohl die Autobahn Tank & Rast GmbH als auch die Ostdeutsche Autobahntankstellengesellschaft mbH müssen nach Angaben der Bundesregierung auf Grundlage standortbezogener Konzessionsverträge Konzessionsabgaben entrichten. Das geht aus der Antwort der Regierung (19/13490) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/12932) hervor. Die Gesamthöhe der jährlichen von allen Konzessionsnehmern entrichteten Konzessionsabgaben schwankt der Antwort zufolge in den vergangenen zwanzig Jahren zwischen 15,2 und 16,5 Millionen Euro. Erkennbar sei, „dass der Anteil der Konzessionsabgaben, der auf Kraftstoffe entfällt, zugunsten des auf Umsätze für übrige Geschäfte entfallenden Anteils abgenommen hat“, schreibt die Regierung.