+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Details zum Atomkraftwerk Mochovce

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort - 05.11.2019 (hib 1224/2019)

Berlin: (hib/LBR) Bei der Grundauslegung des Blocks 5 des Atomkraftwerks (AKW) Greifswald und der Blöcke 3 und 4 des AKW Mochovce in der Slowakei handelt es sich um sowjetische AKW. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/13733) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Grünen (19/13249). Darin wollten die Abgeordneten sicherheitsrelevante Details zum Weiterbau der Reaktoren des slowakischen Atomkraftwerks Mochovce und zu Mängeln am Bauvorhaben, zu Nachrüstungen und Problemen auf der Baustelle erfahren. Es könne bestätigt werden, dass bei der Fertigstellung der Blöcke 3 und 4 „kein vollständiger baulicher Schutz gegen Flugzeugabstürze realisiert werden“ soll, schreibt die Bundesregierung. Nach den Informationen aus den Berichten der Slowakischen Republik zu den Überprüfungstagungen 2017 und 2020 zum Übereinkommen über nukleare Sicherheit (CNS) seien in den Blöcken 3 und 4 des AKW „alle sicherheitsverbessernden Maßnahmen umgesetzt“, heißt es in der Antwort weiter. Eine Stellungnahme zur sicherheitstechnischen Bewertung konkreter Sachverhalte und Ereignisse in kerntechnischen Anlagen anderer Staaten erfolge seitens der Bundesregierung grundsätzlich nicht, schreibt die Regierung in der Vorbemerkung.