+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Kein Konzeptpapier geplant

Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antwort - 13.11.2019 (hib 1266/2019)

Berlin: (hib/LBR) Die Auftragssumme des vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Inputpapiers „Impact-Journalismus und zielgenaues Storytelling für gesellschaftlichen Wandel“, beläuft sich auf 16.500 Euro. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/13604) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/13095). In dieser hatte sich die Fraktion nach den Kosten des Input-Papiers erkundigt und gefragt, welche Erwartungen und Ergebnisse mit der Erstellung verbunden seien. Es handele sich um „eine ergebnisoffene Sondierung mit Praktiker*innen und Expert*innen“ die als Diskussionsgrundlage für ein Symposium gedient habe. Das neunseitige Inputpapier entspreche nicht der Auffassung des Umweltbundesamts, schreibt die Regierung. Ein Positions- oder Konzeptpapier, das die Inhalte des Inputpapiers und des Symposiums verbinde, sei nicht geplant.