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Deutscher Bundestag - Archiv

FDP will Tourismusbranche entlasten

Tourismus/Antrag - 13.11.2019 (hib 1271/2019)

Berlin: (hib/WID) Durch Bürokratieabbau, Verbesserung der digitalen Infrastruktur und flexiblere Arbeitszeitregelungen wollen die Liberalen im Bundestag insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen im Tourismusgewerbe die wirtschaftliche Existenz erleichtern. In einem Antrag (19/15051) fordert die Fraktion der FDP unter anderem, die Aufbewahrungsfristen für Buchungsbelege und andere steuerrelevante Unterlagen von zehn auf fünf Jahre zu verkürzen, Dokumentationspflichten im Zusammenhang mit dem Mindestlohn zu vereinfachen, die Pflicht zur Ausfüllung von Meldescheinen im Hotelgewerbe auf Gäste aus dem Ausland zu beschränken und die Aufbewahrungsdauer solcher Zettel auf sechs Monate zu halbieren.

Darüber hinaus wollen die Antragsteller der Reisebranche die Nutzung digitaler Angebote erleichtern. Dazu sei der Ausbau von Glasfasernetzen voranzutreiben und insbesondere im ländlichen Raum die „schnelle und flächendeckende Netzabdeckung mit dem neuen 5G-Standard im Mobilfunk“ zu gewährleisten. „Radikal zu vereinfachen sei auch die Tourismusförderung. Zu diesem Zweck wünschen sich die Antragsteller ein eigenes Onlineportal, das eine Übersicht über sämtliche einschlägigen Förderprogramme bieten soll. Um die Personalnot der Branche zu lindern, fordern die Liberalen ein “wirksames Einwanderungsgesetz„ sowie Änderungen am Arbeitszeitgesetz.