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Deutscher Bundestag - Archiv

Hilfen für Windkraft in Brasilien

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort - 14.11.2019 (hib 1279/2019)

Berlin: (hib/JOH) Nach Angaben der Bundesregierung konzentriert sich die deutsche Entwicklungszusammenarbeit (EZ) mit Brasilien derzeit auf zwei Schwerpunkte: Schutz und nachhaltige Nutzung des Tropenwaldes sowie erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Dabei stehe der Schutz globaler öffentlicher Güter wie Klima- und Artenschutz im Zentrum, da Brasilien als bevölkerungsreiches und großflächiges Schwellenland hierbei eine besondere Verantwortung innehabe, schreibt sie in einer Antwort (19/13657) auf eine Kleine Anfrage (19/12052) der AfD-Fraktion.

Das Gesamtvolumen aller deutschen EZ-Leistungen der Bundesrepublik Deutschland an Brasilien und sonstige dort aktive entwicklungspolitische Akteure belaufe sich bis 2017 auf 5,36 Milliarden Euro, heißt es darin weiter. Unter anderem habe die deutsche EZ den Markteintritt und Ausbau von Windenergie erfolgreich unterstützt, sodass seit 2009 die Windkraft (installierte Leistung) von 600 Megawatt auf über 15.000 Megawatt gewachsen sei. Außerdem habe sie wichtige Beiträge für die Demarkierung von Indigenengebieten und für die Stärkung der zivilgesellschaftlichen Teilhabe im Tropenwaldschutz geleistet. Dank der offiziellen Ausweisung indigener Territorien in Zusammenarbeit mit der nationalen Indigenenbehörde FUNAÍ seien etwa die 300 dort lebenden Gemeinschaften im Besitz der Rechte über ihr Land.