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Deutscher Bundestag - Archiv

Mitarbeiterbeteiligung bei Start-ups

Finanzen/Antrag - 15.11.2019 (hib 1284/2019)

Berlin: (hib/HLE) Die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterbeteiligungsmodelle sollen unter anderem durch eine Anhebung des steuerlichen Freibetrags verbessert werden. So solle der steuerliche Freibetrag beim Erhalt von Mitarbeiterbeteiligungen in jungen, innovativen Unternehmen auf 5.000 Euro erhöht werden, fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (19/15118). Der steuerliche Freibetrag beim Erhalt von Mitarbeiterbeteiligungen in sonstigen Unternehmen soll ebenfalls spürbar erhöht werden. Zugleich soll mit der Gewährung der Steuerbefreiung eine Mindesthaltefrist von fünf Jahren verbunden werden.

Nach Ansicht der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen kann eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung zur Gewinnung neuer Mitarbeiter beitragen, die Position der Beschäftigten in den Unternehmen stärken und Mitarbeiter bei einem Verkauf von Unternehmen am finanziellen Erfolg teilhaben lassen. Derzeit seien die Rahmenbedingungen für Mitarbeiterbeteiligungen in Deutschland im Vergleich mit den USA und innerhalb Europas besonders schlecht, stellen die Abgeordneten unter Berufung auf Untersuchungen fest. Während in deutschen Start-ups in der fortgeschrittenen Wachstumsphase Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lediglich zehn Prozent des Unternehmens gehören würden, seien es in den USA mit 20 Prozent doppelt so viele.