+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Beschäftigung in der Pflege

Arbeit und Soziales/Antwort - 20.11.2019 (hib 1299/2019)

Berlin: (hib/CHE) Der Bundesregierung liegen noch keine Daten darüber vor, wie viele Asylzuwanderer eine Beschäftigung in der Alten- oder Krankenpflege ausüben. Das schreibt sie in ihrer Antwort (19/13981) auf eine Kleine Anfrage (19/13594) der AfD-Fraktion. Alternativ könne daher nur die Zahl der Staatsangehörigen aus den acht wichtigsten nichteuropäischen Asylherkunftsländern (Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien) dargestellt werden, die in der Altenpflege oder in der Krankenpflege beschäftigt sind. Bei diesen Personen handele es sich jedoch nicht ausschließlich um Flüchtlinge, so die Regierung. Zum 30. Juni 2018 gab es demnach insgesamt rund 219.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (ohne Auszubildende) mit den genannten Staatsangehörigkeiten. Von ihnen waren rund 2.300 in der Altenpflege und rund 1.900 in der Krankenpflege beschäftigt.