+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Sprengmitteldelikte gegen Asylbewerber

Inneres und Heimat/Antwort - 25.11.2019 (hib 1324/2019)

Berlin: (hib/STO) Straftaten gegen Asylbewerber und -unterkünfte unter Verwendung von Sprengmitteln sind ein Thema der Antwort der Bundesregierung (19/14080) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/13293). Danach wurden im Rahmen des „Kriminalpolizeilichen Meldedienstes in Fällen politisch motivierter Kriminalität“ (KPMD-PMK) in den Jahren 2017, 2018 und 2019 insgesamt sechs Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz beziehungsweise Straftaten gemäß Paragrafen 308 des Strafgesetzbuches („Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion“) gemeldet, die sich gegen Asylunterkünfte richteten. Ferner wurden den Angaben zufolge im Rahmen des KPMD-PMK aus dem Jahr 2017 vier solcher Verstöße beziehungsweise Straftaten gemeldet, die sich gegen Asylbewerber richteten: