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26.11.2019 Inneres und Heimat — Antwort — hib 1331/2019

Fahndungsapp bei Bundespolizei

Berlin: (hib/STO) Eine „Fahndungsapp“ ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (19/15218) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/14627). Danach ist die Fahndungsapp derzeit auf zirka 4.500 mobilen Endgeräten der Bundespolizei nutzbar und wird „produktiv genutzt“.

Die Bundespolizei bewerte den Einsatz der Fahndungsapp „uneingeschränkt positiv“, führt die Bundesregierung weiter aus. Mit der Fahndungsapp werden den Angaben zufolge „Fahndungsabfragen im nationalen Fahndungsbestand, im SIS sowie in der Interpol Stolen and Lost Travel-Documents Datenbank insofern vereinfacht, als dass die erforderlichen Informationen (Personalien und Dokumentennummern) medien-bruchfrei mittels Smartphone-Kamera aufgenommen und weiterverarbeitet werden können“. Wichtige Erkenntnisse aus den Abfragen werden dem Beamten laut Vorlage sofort auf dem Smartphone visualisiert.

Wie aus der Antwort ferner hervorgeht, werden mit der Fahndungsapp keine zusätzliche Informationen gesammelt, da diese lediglich einen bereits bestehenden Fahndungsprozess technisch unterstützt. Nur zur Überwachung der technischen Funktionsfähigkeit der Fahndungsapp würden „statistische Daten (Anzahl der mit der Fahndungsapp durchgeführten Abfragen) in anonymisierter Form gesammelt“.

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