+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Aktionsplan bei einem „No-Deal-Brexit“

Gesundheit/Antwort - 26.11.2019 (hib 1333/2019)

Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung setzt sich innerhalb der EU für ein vereinfachtes Verfahren ein, um im Fall eines „No-Deal-Brexit“ Engpässe in der Versorgung mit wichtigen Medizinprodukten zu verhindern. Das Verfahren beinhalte den schnellen Transfer von Zertifikaten von britischen Benannten Stellen zu Benannten Stellen in der EU, heißt es in der Antwort (19/14265) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/13755) der AfD-Fraktion.

Zudem gehe es um eine schnellstmögliche Registrierung der betroffenen Produkte, Hersteller oder Bevollmächtigten in einem der dann 27 verbleibenden EU-Staaten, sofern das Produkt bis dahin nur im Vereinigten Königreich registriert war. Die betroffenen Produkte könnten dann innerhalb von maximal zwölf Monaten wieder in Verkehr gebracht werden.