+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Zugang für internationale Studenten

Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung/Kleine Anfrage - 27.11.2019 (hib 1338/2019)

Berlin: (hib/ROL) Den Zugang für internationale Studenten an deutsche Universitäten thematisiert die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (19/15306). Die Abgeordneten betonen, dass Deutschland weltweit das eines der beliebtesten Gastländer für internationale Studenten ist, was als Kompliment für die gute Arbeit von Universitäten und Fachhochschulen zu werten sei. In ihrer Internationalisierungsstrategie verspreche die Bundesregierung, dass mehr qualifizierte ausländische Studenten und Wissenschaftler nach Deutschland kommen sollen. „Diese sollen sowohl in den Wissenschaftsbetrieb integriert werden als auch ihr internationales Know-how in innovative deutsche Unternehmen einbringen“, schreiben die Abgeordneten. Eine der Voraussetzungen sind aus Sicht der Grünen zügige und zuverlässige Zulassungsverfahren an den Hochschulen. Ein wichtiger Akteur in diesem Feld sei der Verein „Uni-Assist“, der 2003 von 41 Hochschulen gegründet wurde, um internationale Hochschulbewerbungen zu prüfen.

Die Grünen wollen unter anderem wissen, ob es die Bundesregierung als problematisch und als potenzielle Gefahr für ein erfolgreiches Studium internationaler Studenten sieht, dass laut der Untersuchung „Ausgebremst statt durchgestartet“ des Stifterverbands 38 Prozent der Studenten aus Nicht-EU Ländern erst nach Semesterbeginn nach Deutschland einreisen können. Ferner fragen die Abgeordneten nach den Ursachen und den Konsequenzen, die die Bundesregierung daraus zieht.